Die Aradena-Schlucht liegt in den Weißen Bergen (Lefka Ori) in der Region Sfakia im Südwesten von Kreta. Eine beeindruckende Wanderung führt durch das felsige Flussbett der Schlucht – vom verlassenen Dorf Aradena bis hinunter zum idyllischen Marmara-Strand.
Vom Marmara Strand aus kann entweder dem Fernwanderweg E4 entlang der Küste nach Loutro, zum Sweet Water Beach und weiter nach Chora Sfakion gefolgt werden – so haben wir es gemacht – oder aber ein Wassertaxi vom Marmara Strand organisiert werden. Theoretisch ist es möglich, denselben Weg zum Dorf Aradena auch wieder zurückzuwandern, wir raten allerdings davon ab.
Die Wanderung durch die Aradena Schlucht ist anspruchsvoll. Das lose, steinige Gelände und zahlreiche große Felsbrocken erfordern Trittsicherheit und eine gute Kondition. Der allseits bekannte Leiter-Abschnitt lässt sich übrigens problemlos umgehen.
Bei dieser Wanderung ist es sehr wichtig, ausreichend Wasser mitzubringen sowie stabile Wanderschuhe mit gutem Profil zu tragen.
Obwohl für diese Wanderung auf Kreta etwas mehr Planung und Organisation als üblich nötig ist, lohnt sich der Aufwand absolut. Für uns war die Kombination aus der Schluchtwanderung und dem anschließenden Küstenweg nach Loutro und zum Sweet Water Beach das Highlight unseres gesamten Kreta-Urlaubs im März.
Schau dir unbedingt auch unser Video zur Aradena-Schlucht am Ende des Reiseführers an!

- Ausgangspunkt: Dorf Aradena | Google Maps
- Endpunkt: Marmara-Strand
- Distanz: 5,6 km (Punkt zu Punkt)
- Benötigte Zeit: 3 Stunden
- Aufstieg gesamt: 100 m
- Abstieg gesamt: 660 m
- Ausgangspunkt: Dorf Aradena
- Endpunkt: Chora Sfakion
- Distanz: 15,6 km (Streckenwanderung)
- Benötigte Zeit: 7 – 7:30 Stunden
- Aufstieg gesamt: 320 m
- Abstieg gesamt: 880 m
- Empfehlenswerte Unterkünfte in Chora Sfakion: Sofia’s Lovely Rooms (Budget), Authentic Village Boutique Hotel (Budget – Mittelklasse) und Ventus Luxury Suites (Mittelklasse)
- Empfohlene Reiseroute: Unser Roadtrip auf Kreta
Wanderkarte Aradena Schlucht

Wichtige Informationen zur Wanderung

Wo startet die Wanderung durch die Aradena-Schlucht? | Die Wanderung beginnt im verlassenen Dorf Aradena, das man saisonal mit Bus oder Taxi vom Küstendorf Chora Sfakion aus erreichen kann. Wir stiegen direkt an der Bushaltestelle hinter der Aradena-Brücke aus unserem Taxi aus.
Wie kommt man nach Aradena? | Außerhalb der Hauptsaison lässt sich am einfachsten ein Taxi von Chora Sfakion aus organisieren. Unsere 20-minütige Fahrt kostete 35 Euro. Ich habe den Besitzer der Delfini Taverna nach einer Taxiempfehlung gefragt, und er gab mir diese Nummer: +30 697 330 5964. Einige Tage vor der Wanderung habe ich den Taxifahrer kontaktiert, um Abholzeit, Abholort und Preis zu arrangieren – alles lief problemlos.
Wie kommt man vom Marmara-Strand zurück nach Chora Sfakion? | Es gibt zwei Möglichkeiten für den Rückweg: mit dem Wassertaxi oder zu Fuß. Wassertaxis werden unter anderem von Athitis Lines und Deligiannis Lines angeboten. Wichtig ist, das Wassertaxi rechtzeitig im Voraus zu organisieren. Informiere dich vorab über die aktuellen Fahrzeiten und kläre verbindlich, ob eine Abholung direkt am Marmara-Strand möglich ist. Die Wanderung nach Loutro und weiter solltest du nur fortsetzen, wenn die Temperaturen moderat sind und du über ausreichend Ausdauer verfügst, denn die Küstenetappe ist lang und anspruchsvoll.
Wandersaison | Wir empfehlen, diese Wanderung ausschließlich in der Nebensaison, also von März bis April oder von Oktober bis November, zu unternehmen, wenn die Temperaturen angenehm und zum Wandern geeignet sind. In den heißen Sommermonaten ist die Tour nicht zu empfehlen. Aus Sicherheitsgründen solltest du die Schlucht zudem nicht bei Regen oder unmittelbar nach starken Regenfällen begehen, da das Gelände rutschig werden und der Wasserstand ansteigen kann.
Wanderrichtung | Am schönsten ist es, die Wanderung von Aradena hinunter zum Marmara Beach zu unternehmen. Nach dem anstrengenden Abstieg fühlt sich der erste Blick auf das Meer wie eine wohlverdiente Belohnung an.

Schwierigkeit | Anspruchsvoll. Der gesamte Weg ist von Anfang bis Ende steinig und uneben, daher ist Trittsicherheit unerlässlich. Zudem gibt es einige einfache Kletterpassagen, bei denen du gelegentlich die Hände zur Hilfe nehmen musst.
Weg Varianten | Die wichtigste Entscheidung vorab ist, wo deine Wanderung enden soll: am Marmara Beach, im Dorf Loutro oder in Chora Sfakion. Wenn du mehrere Tage in Chora Sfakion verbringst, kannst du die Tour gut aufteilen – an einem Tag wanderst du durch die Aradena-Schlucht bis zum Marmara Beach, an einem anderen Tag folgt die Küstenetappe von Loutro nach Chora Sfakion (folgt). So bleibt genügend Zeit, beide Strecken in Ruhe zu genießen.
Einkehr | Taverna Dialeskari am Marmara-Strand, Mermaid Island Taverna am Sweet Water Beach und verschiedene Tavernen in Loutro und Chora Sfakion. Hinweis: Alle Lokale sind saisonal geöffnet.
Verantwortungsvolles Wandern | Entlang dieser Wanderroute werden mehrere Viehgatter passiert. Bitte achte darauf, jedes Gatter nach dem Durchgehen wieder sorgfältig zu schließen.
Wegbeschreibung Aradena Schlucht Wanderung
Aradena-Brücke – Dorf Aradena – Aradena-Schlucht (15–20 Minuten)

Die Aradena-Brücke, die die Schlucht überspannt, ist der Ausgangspunkt dieser Wanderung. Auf der Westseite der Brücke befindet sich eine Bushaltestelle und einen Kiosk.
Ein UNESCO-Schild informiert Besucher:innen darüber, dass Aradena einmal ein wichtiges Dorf war, die von der hellenistischen bis zur venezianischen Zeit florierte. Das Dorf wurde während der osmanischen Ära nach der Niederlage von Daskalogiannis in der Aradena-Schlucht im Jahr 1770 komplett zerstört.
Ein UNESCO-Schild informiert Besucher:innen darüber, dass Aradena einst ein bedeutendes Dorf war, das von der hellenistischen bis zur venezianischen Zeit florierte. Während der osmanischen Herrschaft wurde das Dorf 1770 nach der Niederlage Daskalogiannis’ in der Aradena-Schlucht allerdings vollständig zerstört.
Daskalogiannis, ein lokaler Held und Revolutionär, finanzierte und organisierte in Sfakia einen Aufstand gegen die Osmanen. Bis heute ist Sfakia in ganz Griechenland dafür bekannt, dass es eine kämpferische, unabhängig denkende Bevölkerung von Freiheitskämpfern beheimatet. Es ist das einzige Gebiet auf Kreta, das nie vollständig von ausländischen Mächten besetzt war.
Das Dorf Aradena wurde später wieder aufgebaut und neu besiedelt. Mitte des 20. Jahrhunderts führte jedoch eine Blutfehde zum endgültigen Untergang des Dorfes. Aus einem Streit zwischen zwei Jungen um die Glocke einer verstorbenen Ziege entwickelte sich eine tödliche Auseinandersetzung zwischen zwei Vätern und ihren Familien, die schließlich 45 Dorfbewohner das Leben kostete. Die Überlebenden flohen und verließen Aradena für immer.

Ein Holzschild mit der Aufschrift „to gorge“ (rote und schwarze Pfeile) weist den Weg zum Startpunkt der Wanderung. Der ausgeschilderte Pfad schlängelt sich zwischen verfallenen Gebäuden hindurch und führt durch ein provisorisches Tor.
Anschließend treffen wir auf eine Straße, passieren eine Kapelle und ein weiteres Tor. Kurz darauf zweigt der Weg nach links ab; diese Kreuzung ist durch eine rot-weiße Markierung auf einem Baumstumpf gekennzeichnet.

Zwischen einem Zaun und einer bröckelnden Trockenmauer wandern wir durch einen Olivenhain.
Bald darauf erreichen wir auch schon den Rand der Schlucht. Wir durchschreiten ein weiteres Tor und wandern via Serpentinen zum Grund der Schlucht.

Lange bevor die Aradena-Brücke errichtet wurde, war dieser gepflasterte Saumpfad die wichtigste Verbindung zwischen Aradena und Anopolis.
Durch die Aradena-Schlucht zum Marmara-Strand (2:45 Stunden)

Ein Hinweis vorweg: In der Schlucht finden sich überall Überreste von Ziegen – gebleichte Knochen von der Sonne und hin und wieder ein noch etwas unheimlicher Kadaver. Die Tiere sind auf natürliche Weise gestorben, etwa durch Stürze oder herabfallende Steine.
Der Weg zum Meer verläuft in mehreren Etappen durch die Schlucht und wechselt dabei zwischen flachen Passagen und steileren Abschnitten mit großen Felsbrocken.
Zu Beginn führt der Pfad durch einen flachen Teil der engen Schlucht, wo die hoch aufragenden Klippen zu beiden Seiten den Blick nach oben lenken. Die strenge Felskulisse wird durch herabhängendes Laub und den melodischen Gesang der Vögel etwas gemildert.
Unterhalb der Aradena-Brücke folgt ein kurzer, kletterintensiver Abschnitt. Die rot-weißen Markierungen zeigen den Weg jedoch deutlich an.

Bald teilt sich der Weg durch die Schlucht. Der malerische rechte Weg, der mit Ketten gesichert und von einem Holzgeländer gesäumt ist, führt die Schluchtwand hinauf.
Angesichts der deutlichen Wegmarkierungen ist klar, dass die für die Instandhaltung der Wege zuständigen Behörden möchten, dass Wanderer diesen aufsteigenden Weg nehmen. Der linke Weg folgt dem Schluchtbett und führt schließlich die berühmten Leitern hinunter.

Wir folgten den Markierungen und nahmen die Steintreppe nach oben, ohne die Leitern zu nutzen. Der Höhenunterschied bot uns wunderschöne, neue Ausblicke auf die steilen Wände.
Je näher man dem Talboden kommt, desto mehr verwandelt sich der gepflegte Steinweg in Geröll und loses Gestein. Sei besonders vorsichtig, weil es da echt rutschig ist.

Der Abstieg setzt sich in Stufen fort und führt teilweise zwischen Felsbrocken hindurch. Obwohl man hier schon etwas aufpassen muss, ist keiner dieser Abschnitte besonders schwierig.
Der Weg nach Agios Eleftherios, einer Kirche auf dem Weg nach Livaniana, zweigt bald auf der linken Seite ab. Ignoriere diesen Weg und bleib in der Schlucht, indem du den blauen Pfeilen folgst. Es warten weitere Felsbrocken auf dich.

Im weiteren Verlauf wird die Schlucht immer grüner, gesäumt von Kiefern und Oleander, und öffnet sich zunehmend.
Wenn sie sich wieder verengt, erinnern die steilen Felswände an die dramatischen Kalksteinformationen der Hạ Long-Bay Bucht.

Die steilen Felsabschnitte sind echt spektakulär. Folge den Wegmarkierungen, um nicht vom Normalweg abzukommen.
Schließlich flacht der Weg ab, je näher man dem Meer kommt, und der Marmara Strand eröffnet einen willkommenen Ausblick.

Die Taverna Dialeskari, die bei unserem Besuch leider geschlossen war, ist der ideale Ort, um nach der Tour durch die berühmte Aradena-Schlucht ein Mittagessen zu genießen und den Ausflug gebührend ausklingen zu lassen.
Vom Marmara-Strand zum Likos Strand (30 Minuten)

Wer die Wanderung – so wie wir – bis nach Loutro oder Chora Sfakion verlängern möchte, folgt dem E4-Weg in östlicher Richtung.
Der E4 verläuft zunächst entlang der Küste. An der ersten Wegteilung halten wir uns rechts in Richtung Loutro.

Später wird der Pfad immer holpriger und zerklüfteter, und verläuft teils direkt auf der Klippe – hier ist besondere Vorsicht geboten, und Schwindelfreiheit ist zwingend erforderlich.
Der E4 führt schließlich dramatisch die Klippe hinunter zum Likos Beach hinab und endet mit einem Abstieg über unebene, felsige Stufen. Ein Teil der in den Fels gehauenen Treppe ist eingestürzt, was den Abstieg zu einer teils gefährlichen Kletterpassage macht.

Hoffentlich wird dieser Abschnitt bald wieder instand gesetzt.
Vom Strand Likos nach Loutro (1 Stunde)

Wir folgten dem Strand, bis wir den kleinen Küstenort Likos erreichten. Nachdem wir an ein paar Apartments und Tavernen vorbeigegangen sind, folgen wir den Stufen zur Taverne Nikos Small Paradise hinauf, um die Wanderung auf dem E4 fortzusetzen. Diese Passage war nicht einfach zu finden, da wir im März die einzigen Wanderinnen weit und breit waren und auch sonst keine Menschenseele anzutreffen war.
Der von Zäunen gesäumte Fußweg mündet bald in eine asphaltierte Straße, die landeinwärts durch eine Ziegenfarm führt. An der Kurve halten wir uns rechts auf dem Wanderweg. Achte auf die schwarz-gelben Pfeile.
Der Weg im Landesinneren führt zunächst zum Weiler Finikas. Sobald du auf die asphaltierte Straße triffst, halte dich links, statt runter ins Dorf zu gehen. An der Kurve (Google Maps), in der Nähe einer offenen Garage, gibt’s einen Weg, der am Dorf vorbeiführt und über die Landzunge zu den Ruinen der Festung Koules of Loutro führt.
Anfangs zeigen blaue Markierungen den Weg, aber irgendwie sind wir zu weit bergauf gelaufen.

Zum Glück war der Weg über die Landzunge relativ einfach wieder zu finden.
Hinter den Festungsruinen führt der Pfad hinunter nach Loutro. Sobald sich der Weg teilt, nimm den linken Pfad und folge dem E4 (gelb-schwarze Markierung).

Die Ankunft im idyllischen, weiß getünchten Dorf Loutro ist ein echtes Highlight. Sofern die Tavernen geöffnet sind, bietet sich die Möglichkeit, den Rest des Nachmittags hier zu genießen, bevor es mit dem Wassertaxi zurück nach Chora Sfakion geht.
Von Loutro zum Sweet Water Beach (1 Stunde)

Von Loutro aus haben wir die Wanderung in Richtung Chora Sfakion fortgesetzt. Wegweiser an Wänden und Gebäuden weisen den Weg Richtung Sweet Water Beach, sodass uns die Orientierung leicht fiel. Der E4 führt zunächst aus dem Dorf hinaus und verläuft dann ostwärts, stets entlang der Küste. Zu Beginn säumen einige Zäune den Weg.
Der Küstenpfad ist deutlich in der zerklüftete, ocker- und cremefarbene Landschaft zu erkennen und anfangs angenehm zu begehen.
Ca. 20 bis 25 Minuten nachdem wir Loutro verlassen haben, endet der Weg jedoch abrupt an einer Stelle, die durch einen Erdrutsch beschädigt wurde. Hier ist besondere Vorsicht geboten, da eine freiliegende Stufe überwunden werden muss. Wir hoffen, dass dieser Abschnitt inzwischen bereits repariert wurde.
Anschließend führt der Weg über den Kieselstrand von Perivolakia Beach, hinter dem sich eine erodierende Steilküste erhebt, weiter zum Timios Stavros Beach. Danach steigt der Pfad sanft an und passiert eine weiß getünchte Kapelle.

Bald erreichen wir einen Aussichtspunkt, von dem sich ein traumhafter Ausblick auf die Felsen des Sweet Water Beach eröffnet, der nach den unterhalb der Klippen entspringenden Süßwasserquellen benannt ist. Nachdem die karge und zugleich beeindruckend schöne Landschaft auf uns wirken durfte, begeben wir uns hinunter zum Strand.
Sweet Water Beach nach Chora Sfakion (1:45 – 2 Stunden)

om östlichen Ende des Strandes geht’s weiter über eine zerklüftete und erodierte Felslandschaft, wo die Klippen auf das Meer treffen.
Während wir uns zwischen Felsbrocken und durch loses Gestein wühlen, beachten wir die vereinzelten schwarz-gelben Wegmarkierungen. Der Weg ist holprig, ein kurzer Abschnitt dieses zerklüfteten Weges ist mit einem Seil versichert.
Mit hoch aufragenden Klippen zu unserer Linken und dem Meer, das sich zu unserer Rechten ausbreitet, wird der Weg zunehmend flacher und es fühlt sich endlich so an, als befinden wir uns wieder auf einem richtigen Wanderweg.

Ein beeindruckender, in die Klippe gehauener Felsweg schlängelt sich im Anschluss sicher um die Klippe herum. Dieser atemberaubende Weg stellt allerdings kein Problem, da er breit genug ist und auch mit ein paar Ketten gesichert ist.
Nach dem filmreifen Felsvorsprung geht es über einen felsigen Hang weiter. Ein gut gebauter Weg führt die Klippen hinauf zur asphaltierten Straße, die Aradena mit Chora Sfakion verbindet.
Zurück auf ebenem Boden folgen wir der Straße bis nach Chora Sfakion (40-50 Minuten).
Empfehlenswerte Unterkünfte in Chora Sfakion


Das weiß getünchte Dorf Chora Sfakion hat 265 Einwohner und bietet einen schönen Hafen, einen Strand und eine tolle Auswahl an Tavernen und Unterkünften. Es ist auch die Hauptstadt von Sfakiá, einer abgelegenen und bergigen Region, die als Zentrum des Widerstands gegen die Besatzungsmächte der Venezianer und Osmanen diente. Bis heute sind die Einheimischen von Sfakiá als mutig, kämpferisch und unabhängig bekannt.
Die meisten Hotels und Apartments verfügen über keine eigenen Parkplätze, bieten aber kostenlose Parkplätze im Umkreis der Unterkunft an.
Budget | Sofia’s Lovely Rooms ist ein charmantes Gästehaus mit klimatisierten Zimmern und einem versteckten Garten – eine ruhige Oase mitten im Herzen von Sfakia.
Budget – Mittelklasse | Das Authentic Village Boutique Hotel ist ein stilvolles Adults-only-Hotel mit 14 geschmackvoll eingerichteten, klimatisierten Zimmern. Zur Ausstattung gehören handgefertigte Betten von COCO-MAT sowie Wasserkocher und Kaffeemaschinen für zusätzlichen Komfort.
Mittelklasse | Die Ventus Luxury Suites bieten moderne, klimatisierte Zimmer in Hafennähe, teilweise mit eigenem Whirlpool. Frühstück ist gegen Aufpreis erhältlich.
Mittelklasse-Luxus | Das Panorama New Generation liegt spektakulär in den Klippen oberhalb des Fährhafens und überzeugt mit modernen Zimmern mit Meerblick, einem Swimmingpool und einem hervorragenden Frühstück.
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Unser Video zur Aradena Schlucht Wanderung
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